schaden Lebensräume

Interview - manufakturlab

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Generationenwechsel

"Kleines und Großes zu beherrschen, flexibel und qualitätsbewusst zu sein, schnell zu agieren und langfristig zu denken.

Das alles in einem Betrieb zu vereinen scheint nicht wirklich vorstellbar. Dieses Mal haben wir uns mit dem Chef der Tischlerei Schaden, Christoph Schaden, in der Südsteiermark getroffen. Wie sich herausstellte, hat Christoph Schaden eine wahre Passion für das Kastenfenster entwickelt und ein Knowhow angesammelt, das für ein ganzes Buch reicht.
Sehr entspannt sitzt Christoph Schaden am Tisch, um über den vor kurzem übernommenen Familienbetrieb und seine persönliche Wende im beruflichen Leben zu sprechen. Eines fällt gleich auf, er spricht gerne Klartext und besticht durch eine anständige Portion Humor."


nachzulesen in einem äußerst interessanten Beitrag der manufakturlab

DI Christoph Schaden im Gespräch mit m|L

  • Rede und Antwort in vielen Bereichen, die Passion "Kastenfenster", wie der Traditionsbetrieb Schaden entstand.
  • Ein kleiner fachlicher Exkurs in die Welt der Sanierung.
  • Unterscheidung Restaurierung und Sanierung
  • Ein zentraler Punkt, wie Handwerk in der heutigen Welt beestehen kann, Ausbildung und Zugang zum Handwerk
  • Persönliches Anliegen: die Lehrausbildung, Wert und Wertigkeit


"Wie man sich für Großes qualifiziert, indem man sich für Kleines nicht zu schade ist.
Oft kommen Anfragen, die ganz unscheinbar klingen und entpuppen sich dann als wahre Schätze. Wichtig für uns ist das Gespräch mit den Kunden, so ergeben sich aus kleinen Reparaturarbeiten immer wieder Empfehlungen für große Aufträge. Bei gewissen Projekten muss man einfach zugreifen, aber genauso muss man auch nein sagen können. Meine Devise für Erfolg ist ein klares Profil. Über diesen Weg haben wir eine Marke geschaffen und uns auch im Ausland etabliert."

Christoph Schaden und sein Team sanieren zwischen 1000 und 1500 Fenster pro Jahr und nicht eines ist gleich.



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